Physikalische Grenzflächenverfahrenstechnik
In der physikalischen Grenzflächenverfahrenstechnik geht es um die Anpassung der Eigenschaften von Materialoberflächen, die mit festen/flüssigen/gasförmigen Medien in Kontakt kommen, an verschiedenste Anforderungsprofile, und zudem um ein tieferes Verständnis der dabei ablaufenden physikalisch-chemischen Prozesse. Hierbei setzen wir unter anderem Plasmatechnologie ein, bei der mit Hilfe elektrischer Entladungen Oberflächenveränderungen über physikalische und chemische Wechselwirkungen erreicht werden.
Unsere Forschungsschwerpunkte sind:
- Chemische Gasphasenabscheidung (Chemical Vapor Deposition, CVD)
- Grenzflächencharakterisierung
- Mikroplasmen
- Nanoskopische Oberflächenfunktionalisierung
- Plasmabeschichtung (Plasma Enhanced Chemical Vapor Deposition, PECVD)
- Plasmaverfahrensentwicklungen
- Verfahren zur Dispersion von Nanomaterialien
Die Gruppe physikalische Grenzflächenverfahrenstechnik hat bei der Graduierten- und Forschungsschule „Effiziente Energienutzung“ Stuttgart (GREES) das Thema Plasmafunktionalisierte Oberflächen und Materialien zur Verbesserung der Energieeffizienz ausgeschrieben. Auf diese Ausschreibung können Sie sich bei GREES bewerben.
| Ansprechpartner | |
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| Name: | Dr. Jakob Barz |
